Zur Zeit besuchen 176 Schülerinnen und Schüler die Marienschule Hiltrup.
Das Kollegium besteht aus 11 Lehrerinnen (einschließlich Schulleiterin) und einer Lehramtsanwärterin.
ABC der Marienschule Hiltrup
Anmeldung:
Rechtzeitig vor den Anmeldeterminen werden die betroffenen Eltern durch das Schulamt der Stadt Münster über die anstehende Schulanmeldung und über die Termine für den Einschulungs-Parcour informiert. Der Parcour soll helfen, die Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten und Motorik besser einschätzen zu können, damit noch eine gezielte vorschulische Förderung möglich ist.
Mit dem Info-Schreiben der Stadt erhalten die Eltern auch ein
Anmelde-Formblatt.
Parallel hierzu erhalten auch die Kindergärten die Informationen über die jeweiligen Termine.
Wichtig: Zur Anmeldung an der Schule müssen die Kinder persönlich vorgestellt werden.
Bitte für die Anmeldung neben dem ausgefüllten Anmeldebogen auch das Familien-Stammbuch nicht vergessen.
Arbeitsgemeinschaften (AGs):
AGs werden im künstlerischen und sportlichen Bereich angeboten. Die Arbeitsgemeinschaften werden von Eltern initiiert und durchgeführt. Die Eltern, die eine AG durchführen möchten, überlegen selbstständig, die Termine (immer nachmittags) und den Inhalt der AG. Bei einigen AG`s gibt es eine Altersbeschränkung, da die Kinder zum Teil lesen können müssen. Da sich manchmal zu viele Kinder anmelden, muss das Los entscheiden oder es wird ein zusätzlicher Termin angeboten.
Die Teilnahme an den Arbeitsgemeinschaften ist für die Kinder freiwillig. Jeweils im Herbst eines Schuljahres wird das Angebot durch die Schulpflegschaft organisiert und die Eltern über die möglichen AG’s informiert. Jeder der eine AG anbieten kann, ist herzlich willkommen.
Beratungsstellen/-adressen:
Viele kleinere und größere Probleme im Schulalltag lassen sich mit kompetenter Hilfe durch den schulpsychologischen Dienst angehen und beheben.
Hierzu stehen bei der Stadt Münster die nachfolgenden Beratungsstellen zur Verfügung:
Schulpsychologische
Beratungsstelle Münster
Klosterstr. 33
48143 Münster
Tel.: 0251/492-4081
e-mail: schulpsy@stadt-muenster.de
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Familienbüro
Junkerstr. 1
48153 Münster
Tel.: 0251/492-5108
e-mail: familienbuero@stadt-muenster.de
bewegliche Ferientage:
Die beweglichen Ferientage sind in Münster einheitlich organisiert.
In der Regel sind Rosenmontag und die Freitage nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam unterrichtsfrei.
Es kann aber von Jahr zu Jahr zu Abweichungen kommen.
Die beweglichen Ferientage für das laufende Schuljahr können der Seite "Termine" entnommen werden.
Computer:
In allen Klassen stehen den Schülern Computer zur Verfügung, an denen sie die verschiedenen Grundfunktionen anwendungsbezogen und spielerisch erproben bzw. erlernen können. Darüber hinaus wird der Computer als ein methodisches Mittel – neben andern – eingesetzt.
Elternmitarbeit:
Die aktive Mitarbeit von Eltern in der Schule, sei es bei verschiedenen jahreszeitlichen Aktionen, bei der Begleitung von Projekten oder bei der Ideenfindung ist ausgesprochen wichtig und notwendig.
Ohne die Mitarbeit von Eltern an der Schule lassen sich zahlreiche Unterrichtsinhalte und Angebote nicht realisieren.
Die Schule erhält hierdurch neue, andere Impulse von außen.
Der Schulalltag der Kinder wird durch die Mitarbeit der Eltern stark bereichert. Im gemeinsamen, vertrauensvollen Dialog mit der Schule bestehen vielfältige Möglichkeiten der Elternmitwirkung.
Siehe auch
- Klassenpflegschaft
- Schulpflegschaft
- Schulkonferenz
Elternsprechtag:
Neben der ganzjährigen Möglichkeit des Austausches zwischen Schule und Eltern zum Leistungsstand der Kinder finden zwei Mal im Jahr (Ende November und vor den Osterferien) Elternsprechtage statt.
Die genauen Termine werden rechtzeitig in den Klassen per Elternbrief bekannt gegeben.
Elterntaxi:
Hiermit ist das Bringen der Kinder mit dem Auto bis vor das Schultor gemeint.
Besonders bei schlechtem Wetter werden viele Kinder mit dem Auto direkt vor die Schule gefahren. Dabei kommt es desöfteren zu starken Verkehrs-behinderungen und für die Kinder zum Teil zu gefährlichen Situationen.
Es darf daher dringend darum gebeten werden, die Schulkinder am Parkplatz
des TUS Hiltrup aussteigen zu lassen.
Englisch-Unterricht:
Das Schulministerium hat auf seinen Seiten umfangreiche Informationen über den Englischunterricht an Grundschulen zusammengestellt. Diese können mit nachfolgendem Link abgerufen werden: www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/angebote/egs/angebot-home/englisch-in-der-grundschule---inhaltsuebersicht.html
Fahrrad:
Die Kinder nehmen im 3. und auch im 4. Schuljahr, wenn möglich mit einem Elternteil, an einem Fahrradtraining teil. Im Schuljahr 2000 hat die Schulkonferenz der Marienschule beschlossen, dass alle Eltern aufgefordert werden, ihre Kinder erst nach den Osterferien des dritten Schuljahres mit dem Fahrrad zur Schule zu schicken. Zwar kann dieses abschließend nicht angeordnet werden, jedoch sollte diese Regel im Sinne der Kinder eingehalten werden (siehe auch Verkehrserziehung).
Förderunterricht:
Förderunterricht wird im Rahmen der zugewiesenen Lehrerstunden erteilt. Sowohl im Fach Sprache als auch in Mathematik gibt es zusätzlichen Förderunterricht, der innerhalb des Klassenverbandes mit differenziertem Lernangebot oder in Kleingruppen stattfindet. Diese Gruppen sind jedoch keine festen Leistungsgruppen, sondern möglichst gemischt, um dem Erziehungsauftrag der Grundschule nach sozialer Integration zu entsprechen. Die Teilnahme am Förderunterricht ist zum einen ein zusätzliches Angebot an Lernstoffen und Lerninhalten für Kinder, die rasch auffassen und zum anderen eine Chance Lerndefizte aufzuarbeiten. Auch das Helfersystem spielt in diesen Gruppen eine Rolle.
Förderverein:
Zweck des Fördervereins ist es, die Marienschule ideell und materiell zu unterstützen.
Er setzt seine Finanzmittel ein, damit Pausen und auch der Unterricht mehr Spaß machen.
Neben der Anschaffung von Spielen, Zuschüssen zu Spielgeräten und Spielewagen gibt er finanzielle Unterstützung zu besonderen Unterrichtsmaterialien und auch zu Klassenfahrten.
Finanziert wird der Verein aus Mitgliedsbeiträgen und aus Spendengelder:
Der Mindestbeitrag beträgt derzeit jährlich 8 ,-€
Ansprechpartner ist:
Herr Ritter, Tel.: 0 25 01 / 68 52
Gottesdienste:
Gottesdienste werden im Rahmen des Religionsunterrichtes vorbereitet und finden regelmäßig einmal im Monat je Jahrgang statt.
Am ersten Donnerstag im Monat um 9.00 Uhr: Wortgottesdienst für den ersten Jahrgang.
Am zweiten Donnerstag im Monat um 9.00 Uhr: Wortgottesdienst für den zweiten Jahrgang.
Am dritten Donnerstag im Monat hat der dritte Jahrgang bis zur Erstkommunion um 9.00 Uhr einen Wortgottesdienst.
Am vierten Donnerstag um 8.00 Uhr: Eucharistiefeier für den vierten Jahrgang.
Parallel dazu werden den evangelischen Kindern Wortgottesdienste mit Herrn Pfarrer Krause-Isermann in der Schule angeboten.
Darüber hinaus gibt es noch gemeinsame Gottesdienste im Schuljahr:
Aschermittwoch: Wortgottesdienste für die Schulgemeinschaft in zwei Gruppen.
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien (ökumenisch), nach den Weihnachtsferien, vor den Osterferien und vor den Sommerferien der ökumenische Entlassungsgottesdienst für den 4. Jahrgang.
Der Entlassungsgottesdienst wird von der ganzen Schulgemeinschaft feierlich gestaltet.
Zu jedem Gottesdienst sind immer auch alle Eltern herzlich eingeladen.
Grünes Klassenzimmer:
Im Garten der Schule, hinter dem Schulgebäude wurde ein „grünes Klassenzimmer“ eingerichtet.
Die Kinder können hier Natur hautnah erleben.
Bei entsprechendem Wetter kann dabei der Unterricht auch im Freien stattfinden.
Grundschulempfehlung:
Die Kinder der 4. Klassen erhalten gegen Ende des ersten Halbjahres eine Empfehlung für die weiterführenden Schulen. Mit dieser Empfehlung stellen sich die Kinder an den entsprechenden Schulen vor.
Im Vorfeld finden für die Eltern zu den Grundschulempfehlungen und auch zu den weiterführenden Schulformen Imformationsveranstaltungen statt.
Hausmeister:
Hausmeister an der Schule ist:
Herr Hof
Während der Dienstzeit
Mo - Do: 08.00 bis 16.00 Uhr
Fr: 08:00 bis 15.00 Uhr
ist Herr Hof unter der Tel.: 0 25 01 / 21 76
erreichbar.
Hospitation durch Eltern:
Alle Eltern haben die Möglichkeit, nach Absprache mit dem/der jeweiligen Klassenlehrer/in, im Unterricht ihrer Kinder zu hospitieren.
Hierdurch haben sie die Chance, den Schulalltag ihres Kindes live zu erleben (siehe auch Elternmitarbeit).
Klassenfahrten:
In allen Klassen finden eintägige Ausflüge statt, die Bezug zu Unterrichtsinhalten haben.
Klassenpflegschaft:
Die Klassenpflegschaft ist das Gremium jeder Klasse, das von allen Eltern der jeweiligen Klassen gebildet wird.
Im Dialog mit dem/der Klassenlehrer/in werden Lerninhalte, Arbeitsprojekte und Lehrmaterialien besprochen.
Eltern bringen ihre Kenntnisse ein und tragen so zu einem interessanten Schulalltag bei.
Die Klassenpflegschaft wählt aus ihren Reihen die Elternvertreter für die Schulpflegschaft.
Krankmeldungen:
Kann ein Kind wegen Krankheit nicht am Unterricht teilnehmen, so teilen Sie dieses bitte unverzüglich der Schule mit.
Sie können einen Schulkameraden bitten, den/die Lehrer/in zu informieren, oder sie rufen morgens im Sekretariat der Schule an.
Bitte beachten Sie:
Bei Erkrankungen direkt vor bzw. direkt nach Ferientagen ist immer ein ärztliches Attest vorzulegen.
Lotsendienst:
Der Schülerlotsendienst ist ein wichtiger Dienst, um den Schülern einen sicheren Schulweg zu ermöglichen.
An der Fußgängerampel am Osttor wird vor der ersten und zweiten, sowie nach der vierten und fünften Schulstunde von den Eltern der Lotsendienst versehen.
Damit der Schülerlotsendienst durchgängig in der Woche angeboten werden kann, sind alle Eltern aufgerufen hier mitzuhelfen.
Unterstützt wird der Lotsendienst durch die Polizei.
Noten:
In den Klassen 1 und 2 erhalten die Kinder individuelle Leistungsberichte.
Ab Klasse 3 gibt es zusätzlich Noten (siehe auch Zeugnisse).
Offene Ganztagsschule:
Mit Beginn des Schuljahres 2006/2007 wurde die Marienschule Hiltrup in eine Offene Ganztagsschule umgewandelt.
Informationen und Anmeldeformulare sind im Sekretariat erhältlich.
Projekte:
An der Schule finden in regelmäßigen Abständen verschiedene Projekttage oder -wochen statt. In diesen Projekten werden spezielle Thematiken kindgerecht erarbeitet und vermittelt.
Schulkonferenz:
In der Schulkonferenz, gebildet aus
6 Vertretern des Kollegiums, 6 Vertretern der Eltern und der Schulleitung, werden verschiedenartige schulische Angelegenheiten beraten und beschlossen (z. B. Entscheidungen und Beschlüsse für die Verwendung des Schuletats, Einführung von Lehrmitteln, grundsätzliche Empfehlungen zur Ausgestaltung von Unterrichtsinhalten).
Schulleitung:
Schulleiterin
Frau Waßmer
stellvertretende Schulleiterin
Frau Buch
Tel.: 0 25 01/ 21 76
e-mail: Marienschule-Hiltrup@stadt-muenster.de
Schulpflegschaft ;
Die Schulpflegschaft hat die Aufgabe sich um klassenübergreifende Angelegenheiten zu kümmern. Neben dem Meinungs- und Informationsaustausch mit der Schulleitung organisiert sie die Arbeitsgemeinschaften, unterstützt die Schule bei den verschiedensten schulischen Veranstaltungen, bei Projekttagen, bei der Verkehrserziehung und natürlich auch beim Schülerlotsendienst.
Aus der Schulpflegschaft werden auch die Elternvertreter für die Schulkonferenz gewählt.
Somit ist die Schulpflegschaft auch wichtiges Diskussionsforum für anstehende Entscheidungen der Schulkonferenz.
Ansprechpartner:
Schulpflegschaftsvorsitzende
Dr. Rupprecht Weerth
Stellv. Schulpflegschaftsvorsitzender
Ute Nebe
Schwimmunterricht:
Schwimmunterricht findet regulär ab der 2. Klasse im Rahmen des Sportunterrichtes statt.
Sekretariat:
Ansprechpartnerin:
Frau Pohl
Öffnungszeiten:
montags - donnerstags in der Zeit von 08:30 – 12:00 Uhr
Telefon: 0 25 01 / 21 76
e-mail: Marienschule-Hiltrup@stadt-muenster.de
Gegebenenfalls ist der Anrufbeantworter geschaltet. Hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht.
tägliche Sportstunde:
Seit dem Schuljahr 2004/2005 beteiligt sich die Schule an dem Modellprojekt des Landes NRW
„Die tägliche Sportstunde“.
Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt durch die Uni Dortmund.
Im Rahmen dieses Projektes wurde der Unterricht soweit umstrukturiert, dass allen Kindern eine tägliche Bewegungsstunde angeboten werden kann.
Stundenplan:
An der Schule wird im üblichen 45-Minuten-Takt wie folgt unterrichtet:
1. Stunde 08.00 – 08.45 Uhr
2. Stunde 08.50 – 09.35 Uhr
3. Stunde 10.00 – 10.45 Uhr
4. Stunde 10.50 – 11.35 Uhr
5. Stunde 11.45 – 12.30 Uhr
6. Stunde 12.35 – 13.20 Uhr
Unterrichtsbeginn:
Unterrichtsbeginn ist in der Regel um 08.00 Uhr.
Ab 07.45 Uhr haben die Kinder die Möglichkeit in die jeweiligen Klassen zu gehen (offener Anfang).
Verkehrserziehung:
Verkehrserziehung wird in der Grundschule in jeder Klasse durchgeführt.
Die Bereiche “Verhalten im Straßenverkehr“ als Fußgänger und Radfahrer, das verkehrssichere Rad, Verkehrsregeln und -zeichen, usw. werden immer wieder vertiefend theoretisch und praktisch eingeübt.
Im 1. Jahrgang kommt der für unsere Schule zuständige Verkehrspolizist in die Klassen der Kinder, um mit ihnen verkehrssicheres Verhalten zu üben.
Für den 3. Jahrgang sind neben dem intensiven innerschulischen Training (auch mit Elternzusammenarbeit) ein Besuch der Jugendverkehrsschule der Verkehrswacht sowie ein Termin mit einem Polizisten vorgesehen, welcher in kleinen Gruppe von Kindern deren nähere Wohnumgebung mit dem Fahrrad erkundet und spezielle Gefahrenpunkte erarbeitet.
Im 4. Jahrgang stehen eine theoretische Radfahrprüfung sowie ein praktisches Training in Kleinstgruppen mit einem Verkehrspolizisten im Vordergrund.
Vertretungsunterricht:
Fällt ein/e Lehrer/in z. B. durch Krankheit aus, findet am ersten Tag stets regulärer Unterricht statt.
Ab dem zweiten Tag wird dann ein Vertretungsplan aufgestellt.
Hierbei lassen sich jedoch Verschiebungen im Stundenplan nicht vermeiden. Über die Änderungen werden Sie als Eltern direkt informiert.
Eine notwendige Betreuung ab 08.00 Uhr ist dabei aber immer gewährleistet.
Zeugnisse:
In den Klassen 1 und 2 gibt es keine Noten, sondern am Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis, das Auskunft gibt über die individuelle Lernentwicklung und den Lernstand des Kindes. Diese Zeugnisse werden im Rahmen eines Elternsprechtages an die Eltern ausgegeben. In der Klasse 3 werden halbjährlich Zeugnisse in Noten (Zensuren) und Berichtsform erstellt. In der Klasse 4 schließlich gibt es halbjährlich Zensurenzeugnisse.